BROCK MIKROBIOLOGIE PDF

His graduate work centered on hot spring phototrophic bacteria under the direction of Thomas D. Following three years of postdoctoral training in the Department of Microbiology, Indiana University, where he worked on phototrophic bacteria with Howard Gest, he moved to Southern Illinois University Carbondale, where he has been a Professor of Microbiology for nearly 30 years. He has coauthored Biology of Microorganisms since the fourth edition and teaches courses in introductory microbiology, bacterial diversity, and diagnostic and applied microbiology. In he was selected as the outstanding teacher in the SIU College of Science and in its outstanding researcher. His research has primarily dealt with anoxygenic phototrophic bacteria, especially species that inhabit extreme environments, and he has graduated over 20 Masters and Ph. D students.

Author:Nikogis Groramar
Country:Belize
Language:English (Spanish)
Genre:Relationship
Published (Last):14 July 2011
Pages:468
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ISBN:768-6-35543-714-2
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So sind Kolonien z. Allerdings ist es schwierig, zwischen Mikroorganismen nur anhand ihrer Koloniemorphologie zu differenzieren. Ansonsten waren die verschiedenen Formen der Mikroorganismen recht gut unterscheidbar. Auch das Auftreten der Zellen einzeln, in Ketten, in Haufen war erkennbar. Bakterien be- sitzen eine nur ihnen eigene Wandstruktur, deren Festigkeitverleihende Kompo- nenete das Peptidoglykan oder Murein ist. Die Mureingrundstruktur wie auch der weitere Zellwandaufbau sind bei den einzelnen Bakteriengruppen verschie- den.

Die Bakterien lassen sich in zwei Gruppen differenzieren: in die Gram- positiven und die Gram-negativen. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung 2.

In diesem Zustand sind sie mikroskopisch noch nicht gut sichtbar. Der Sauerstoffgehalt sinkt dabei im Agar nach unten hin ab. Chlostridium sporogenes wiederum zeigt sich wie erwartet als strikt anaerob.

Schwaches Wachstum allerdings, da die Bakteriensuspension bei den Versuchsvorbereitungen wahrscheinlich dem Luftsauerstoff zu lange ausgesetzt war, und dieser Umstand aufgrund fehlenden Cytochrom-Systems, bzw. Die Sauerstoffkon- zentration im Agar sollte jedoch ausreichen, um ein Chlostridienwachstum zu verhindern. Daten und Ergebnisse Wir haben Listeria innocua, Staphylococcus aureus und Pseudomonas fluoreszens getestet.

Listeria innocua und Staphylococcus au- reus besitzen demnach im Gegensatz zu P. Dazu haben viele Bakterien Schutzmechanismen, wie De- toxifizierungsmechanismen, entwickelt.

H2O2 kann durch enzymatische oder nicht-enzymatische Reaktionen entstehen. Daten und Ergebnisse Wir haben Arthrobacter nicotianae, Staphylococcus aureus und Listeria inno- cua zur Untersuchung benutzt. Kapitel 3 Isolierung von Mikroorganismen Zur Isolierung oder Anreicherung von Mikroorganismen bestimmter Gruppen aus Mischkulturen macht man sich unter anderem die jeweiligen Stoffwech- seleigenschaften, Resistenzen oder andere spezifische Anpassungen zu Nutze.

Diskussion Der durchgehende Farbumschlag sowie die teilweise sehr starke Gasbildung zeugen von einer deutlich messbaren Kontamination der Hackfleischprobe mit coliformen Keimen.

Da Endosporenbildner vor allem im Boden vorkommen, wird eine Bodenprobe auf aerobe Sporenbildner untersucht und diese isoliert. Das Poly- myxin ist ein Antibiotikum gegen gramnegative Bakterien. Eine positive Eigel- breaktion zeichnet speziell die Bacillus cereus-Gruppe aus. Hierbei wird Lezi- thin zu 1,2-Diacylglycerid und Physphorylcholin hydrolysiert.

Das Mannit wird von B. Wie alle anderen Pilze sind auch Hefen und Schimmel weit verbreitet. YGCB-Agar wird deshalb verwendet, da Chloramphenicol als Breit- bandantibiotikum sowohl gegen gram-positive, als auch gram-negative Bakterien wirkt. Unter dem Oberbegriff Hefen sind mehrere Arten zusammengefasst, die jedoch unterschiedlich in der Umsetzung verschiedener Stoffe sind. Einer dieser Stoffe ist Bromphenolblau, der zur Differenzierung der unterschiedlichen Hefear- ten herangezogen wird.

Die Kolonien auf den Plat- ten waren noch sehr klein, Hefe- und Schimmelkolonien waren klar zu trennen. Hier sind die Hefekulturen schneller als die Schimmelkolonien gewach- sen, die nach 24 Stunden nur bei genauem Hinsehen zu erkennen waren.

Sie ist somit nur als Anhaltspunkt und nicht als Absolutwert zu betrachten 3. Hinzu kommt, dass starkes Erhitzen die vorhandenen Sporen hitzeaktiviert. Ziel dieses Versuches ist es also, eine Umweltprobe, in unserem Fall Rohmilch, mit einfachen Mitteln auf Befall mit Chlostridium zu untersuchen.

Die Indikation erfolgt anhand von Farbstoffbildung oder Farbumschlag in geeigneten Medien. Untersucht wurden die violetten Kolonien aus Versuch 3. Die Einzelreaktionen werden in der Beschreibung des Testsystems detailliert beschrieben. Das identifizierte Bakterium hafnia alvei ist ein E. Coli-verwandter Mikroorganismus und ein- deutig coliform. Ein von uns ermitteltes Vorkommen an Salmonellen in der Hackfleischprobe ist zwar unerfreulich, aber durchaus denkbar.

Der Test auf staph. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung 4. Es war eine eindeutige Verklumpung im angegebenen Zeitrahmen erkennbar. Diese Phagenrezep- toren sind sogar innerhalb einer serologischen Gruppe einer Bakterienspecies unterschiedlicher Natur.

Mit Hilfe der Bakteriophagen lassen sich die Seroty- pen der Bakterienspezies in weitere Untertypen unterteilen Phagentypisierung, Lysotypie.

Es entsteht dadurch im Bakterienrasen ein makroskopisch sichtbares Loch, ein sogenannter Plaque. Diskussion In unserer Probe waren geeignete Phagen vorhanden. Er zeichnet sich durch ein breites Ly- sespektrum aus. Das Enzym Luciferase katalysiert die im Skript wiederzufindende Bioluminiszenz-Reaktion der Oxidation eines langkettigen Aldehydes und eines Flavinmononukleotides. Daten und Ergebnisse Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung 6. Diese Zunahme steht in direktem Zusam- menhang mit der Expression von Phagengenen.

Der Befall der Bakterienzellen mit Phagen geschieht sehr schnell. Luciferase produziert wird. Liegt das fertige Enzym, also die Luciferase, vor, so steigt die Biolumineszenz stark an.

Nach Ende der Latenzzeit werden zu- dem die infizierten Zellen lysiert und Phagen freigesetzt. Diskussion Es hat keine Transformation stattgefunden. Das luxAB-Gen besitzt keinen eige- nen Promotor und ist daher nur bei einem Einbau nach einer Promotorsequenz in richtiger Leserichtung aktiv. Daten und Ergebnisse Bei der Lumineszenzmessung ergab sich eine sehr starke Leuchtkraft einer Ko- lonie, von der ein Reinigungsausstrich angefertigt wurde.

Ansonsten summiert sich die Lumineszenz benachbarter Koloni- en. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung 6. So haben die Bakterien anscheinend keinen Schaden genommen. In der Gruppe ist jedoch aufgefallen, das die Bakterien mit hoher UV-Bestrahlung wesentlich weniger gut gewachsen sind, als die, die nur kurz der Strahlung ausgesetzt waren.

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